vue-angle-nord-ouestEINZIGARTIGES ELSÄSSISCHES PANORAMA

Die Burg Hohlandsberg befindet sich in 620 m Höhe an der gebirgigen Grenze zwischen Elsass und Lothringen. Diese natürliche Lage stellte bereits in der Bronzezeit (etwa 1300 bis 750 v.u.Z.) einen strategisch wichtigen und stets begehrten Standort dar. Von hier bietet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Elsässische Ebene und den Schwarzwald.

 

 

ImageVom 13. bis 17. Jahrhundert

Die Burg Hohlandsbourg wurde 1279 auf Befehl von Rudolf von Habsburg erbaut, um über die Kaiserstadt Colmar und die westlichen Grenzen Vorderösterreichs zu wachen. Aus dieser Zeit stammt der obere Teil der Burg, auch „Oberburg“ genannt.

 

 

 

 

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mobilier archeo unterlinden 006VON 1300 BIS 750 V.U.Z.

Weit vor der Errichtung der mittelalterlichen Burganlage fand die Besiedelung durch den Menschen bereits in der Bronzezeit auf einer Fläche von 400 m x 200 m statt. Dieser Gipfelbereich wies eine gute Lage auf und wurde durch den sogenannten „Lisenbrunnen“, eine natürliche Wasserquelle, gespeist.

 

 

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tblAusstellungTextBilderDateinameBild gross621840 BIS HEUTE

Die Burg wurde zwar 1840 als historisches Denkmal eingestuft, zerfiel aber nach und nach trotz der im Laufe der 1970-er Jahre durchgeführten Baumaßnahmen. Sie fanden auf Initiative von Herrn Denni, Vorsitzender der Vereinigung zur Restaurierung der Schlösser und Burgen im Kanton Wintzenheim, statt, der sich spontan und freiwillig dazu entschloss, den Zerfall der Burganlage aufzuhalten. 

Der Umfang und die Dringlichkeit dieser Arbeiten übersteigt bisweilen die Mittel der Vereine. Deshalb hat der Conseil Général (Generalrat) 1979 eine Politik der „dringenden Interventionen an den Burgen“ eingeführt. Diese Maßnahme wurde von der zweiten regionalen Kulturcharta bestätigt, welche die Hilfen der Departements mit denen des Conseil Régional d’Alsace (Regionalrat Elsass) vereint.

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